Entsetzlicher Unfall in Zürich: Ein Appell für kompromisslose Sicherheit auf den Gerüsten
Am 16.09.2026 ereignete sich auf einer Baustelle in Zürich ein schweres Unglück: Ein Baulift stürzte in die Tiefe und riss zwei Menschen in den Tod. Die genauen Umstände werden derzeit untersucht.
Der Vorfall in Zürich hat die gesamte Baubranche tief erschüttert. Auch wir von der In Gerüst AG sind zutiefst schockiert. Zwei Menschen haben ihr Leben verloren. Hinter dem Bestreben, der zuständigen Behörden Ursachen und Verantwortliche zu finden, stehen Schicksale – Familien, Partner und Kinder, die nun vergebens auf die Rückkehr eines geliebten Menschen warten. Unser tiefstes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden den Angehörigen. Keine juristische Aufarbeitung und keine richterliche Strafe können diesen unermesslichen Verlust jemals kompensieren.
Das Ereignis wirft in der Branche erneut die drängende Frage auf, wie solche Tragödien verhindert werden können. Auf Anfrage von 20 Minuten nimmt die In Gerüst AG Stellung zur allgemeinen Sicherheitslage im Schweizer Gerüstbau. Hier geht es zum vollständigen Zeitungsartikel: >>>

Sicherheit duldet keine Kompromisse
Jeder Unfall auf einer Baustelle ist einer zu viel. Uns zeigt dieser tragische Vorfall einmal mehr, dass beim Thema Arbeitssicherheit Nulltoleranz herrschen muss. Wir plädieren ein weiteres Mal für die bessere Ausbildung der Mitarbeiter im Gerüstbau. Präzise Kontrollen und das strikte Einhalten aller Sicherheitsvorschriften sind keine Option, sondern Lebensversicherung für alle Beteiligten auf dem Bau.




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